Ambivalenz der Kritik
Es ist das altbekannte Zusammenspiel von
W i s s e n und K ö n n e n.
Was nützt uns eine Anhäufung von Wissen,
wenn wir jenes nicht vermitteln können?
Was nützt uns ein wacher Geist,
wenn man damit seine Mitmenschen entmutigt?
An dieser Stelle kommt die Ambivalnz
der Kritik ins Spiel.
Kritik kommt von Können.
Kritik muss man jedoch können.
Es entspricht vielmehr geistiger und
charakterlicher Größe,
wenn man seine Mitmenschen an seinem
Können teilhaben lässt,
anstatt sie zu entmutigen.
Kritik zaubert Meister hervor.
Kritik kann jedoch zerstören.
Sie ist Antriebswelle der Reflexion,
oft subjektiv aber hilfreich.
Kritik ist ein Spielzeug der Macht
und sollte mit Vorsicht genossen werden.
Wir lernen am liebsten von unseren Vorbildern.
Wir lernen so viel von ihnen, weil wir sie mögen.
Mit gutem Gefühl kann daher die Behauptung
aufgestellt werden, dass viele Lernprozesse im
Wesentlichen auf Symphatie dem Lehrer gegenüber
beruhen. Oft vermitteln Lehrer ihren Schülern unbewusst
die eigene Einstellung gegenüber den fachlichen
Inhalten (was allerdings viele Studien bestätigen).
Nicht zuletzt wirkt Faszination fesselnd und
ansteckend.
An dieser Stelle kommt das Können ins Spiel.
Unsere Kritik wird erst Beachtung finden,
wenn diese auf Gegenseitigkeit beruht.
Erst wenn die Kritik aus einem Vertrauensverhältnis
entspringt, führt die Kritik zur erhofften Reflexion.
Was nützt es also, wenn man vor Wissen strotzt
und andere nur anmotzt?
Der weise Mensch ist nicht nur fachkompetent,
sondern auch sozialkompetent.
Von weisen Menschen lernen wir gerne.
-Fortsetzung folgt-
W i s s e n und K ö n n e n.
Was nützt uns eine Anhäufung von Wissen,
wenn wir jenes nicht vermitteln können?
Was nützt uns ein wacher Geist,
wenn man damit seine Mitmenschen entmutigt?
An dieser Stelle kommt die Ambivalnz
der Kritik ins Spiel.
Kritik kommt von Können.
Kritik muss man jedoch können.
Es entspricht vielmehr geistiger und
charakterlicher Größe,
wenn man seine Mitmenschen an seinem
Können teilhaben lässt,
anstatt sie zu entmutigen.
Kritik zaubert Meister hervor.
Kritik kann jedoch zerstören.
Sie ist Antriebswelle der Reflexion,
oft subjektiv aber hilfreich.
Kritik ist ein Spielzeug der Macht
und sollte mit Vorsicht genossen werden.
Wir lernen am liebsten von unseren Vorbildern.
Wir lernen so viel von ihnen, weil wir sie mögen.
Mit gutem Gefühl kann daher die Behauptung
aufgestellt werden, dass viele Lernprozesse im
Wesentlichen auf Symphatie dem Lehrer gegenüber
beruhen. Oft vermitteln Lehrer ihren Schülern unbewusst
die eigene Einstellung gegenüber den fachlichen
Inhalten (was allerdings viele Studien bestätigen).
Nicht zuletzt wirkt Faszination fesselnd und
ansteckend.
An dieser Stelle kommt das Können ins Spiel.
Unsere Kritik wird erst Beachtung finden,
wenn diese auf Gegenseitigkeit beruht.
Erst wenn die Kritik aus einem Vertrauensverhältnis
entspringt, führt die Kritik zur erhofften Reflexion.
Was nützt es also, wenn man vor Wissen strotzt
und andere nur anmotzt?
Der weise Mensch ist nicht nur fachkompetent,
sondern auch sozialkompetent.
Von weisen Menschen lernen wir gerne.
-Fortsetzung folgt-
littlequeen - 15. Jan, 13:30












